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Mai 29, 2013
admin

Dieser Sommer wird Aktionsreich!

Was sind eure Pläne für diesen Sommer? Ein wenig herumrennen, in den Urlaub fahren, wandern, Fußball spielen und Festivals besuchen, einfach mitten drin statt nur dabei sein… ? Und es würde euch im Traum nicht einfallen ohne Kamera loszuziehen, richtig? In diesem Zusammenhang schadet es nicht sich vorab den einen oder anderen Tipp zur Erstellung von Fotos voller Aktion einzuholen – natürlich immer in Bezug zur Aktivität, die gerade eben ausgeübt wird….

Wenn ihr schon eine Vorstellung davon habe, was ihr fotografieren wollt, dann ist es auch wichtig sich über die Umsetzung Gedanken zu machen. Natürlich, wie gehabt, mit der Aktivität im Fokus. Wichtige Fragen, die man sich vorab zur Vorbereitung stellen sollte sind “Wo?”, “Wann?” und “Wie oft?” man die Chance hat die besagte Aktivität zu beobachten.

Wenn ihr zum Beispiel vorab wisst, welcher Ort für eure Aufnahmen prädestiniert ist, solltet ihr euch mit eurem Stativ oder Monopod in der Nähe positionieren, um somit eure Chancen auf Aufnahmen aus einzigartigen Winkeln oder frontale Aufnahmen zu erhöhen. So sagte schon Jim Harmer auf seiner Seite “Improve Photography”: “Es ist egal, welche Aktivität aufgenommen werden soll – man muss seinen Standpunkt vorhersagen können, um eine Aktivität richtig einzufangen” und um hierdurch die Wirkung des Fotos beeinflussen zu können.

Er empfiehlt auch ein bisschen Raum zu schnell bewegenden Objekten zu lassen, so dass die Bilder nicht “abgeschnitten” wirken. Ein Beispiel hierfür ist das Foto, dass ihr oben sehen könnt – das Bild zeigt den Schwimmer, aber auch das Meer vor ihm. Hierdurch wirkt der Raum größer.

Wenn man nun eine grobe Vorstellung von seiner geplanten Aufnahme hat, dann macht eure Kamera einsatzbereit, indem ihr in die entsprechende Richtung zielt und vorab fokussiert. Das einzige, was ihr dann noch machen müsst, wenn ihr spürt, dass euer Objekt nun ins Bild kommt ist den Auslöser abdrücken, abrücken und nochmal abdrücken! Auf diese Weise entstehen sicherlich gute und scharfe Aufnahmen.

In unserem zweiten Foto hat sich der Fotograf Pete Webb nicht mittig vor der Halfpipe positioniert, von wo aus er jede Bewegung hätte sehen können. Statt dessen stand er am linken, oberen Ende. Er hat die Aktivität “verstanden” und wusste, dass der Fahrradfahrer ins Bild fahren würde. So konnte er seine Ausrüstung positionieren um hierdurch einen dramatischeren Effekt zu erzielen.

Und um diese schnell bewegenden Objekte zu verfolgen, sollte man ein Stativ mit einem leichtgängigen Stativkopf verwenden, mit welchem man die Aktivität so schnell wie nötig verfolgen kann. Digital Camera World stimmt diesem Rat zu und fügt hinzu, dass “wenn Bewegungsaufnahmen in der gleichen Richtung aufgenommen werden, in der sich das Objekt fortbewegt, dann können Bilder mit wunderschönen Verzerrungen entstehen, die einzigartig in ihrer Bewegung, Energie und Schnelligkeit sind”.

Aber was ist, wenn sich unverhofft eine exzellente Möglichkeit ergibt, wenn man gezielt auf der Suche nach dem einen Moment ist oder wenn etwas spontan passiert? Der schnelle Einsatz der Kamera bedeutet nicht, dass man verwackelte Bilder haben möchte, nicht wahr? Versucht die Bewegung im Bild mit einem schnellen Auslöser und einer kurzen Belichtungszeit klar einzufangen (für gewöhnlich durch Erhöhung des ISO-Wertes oder durch das Öffnen der Blende). Das sollte auf jeden Fall dazu beitragen den Fokus schärfer auf das Objekt auszurichten.

Eine weitere wichtige Sache ist es, seine Ausrüstung zu jeder Zeit einsatzbereit und zugänglich zu halten. Es gibt viele tolle Sachen im Bereich von Foto- und Videozubehör, die euch in entscheidenden Momenten unterstützen können . Es gibt zum Beispiel Fototaschen mit Schnellzugriff, die einen sicheren Transport der Kamera, aber andererseits auch die schnelle Herausnahme der Kamera ermöglichen, wenn sich eine tolle Aufnahmesituation ergibt. Und es gibt zudem sehr bewegliche Stative, die schnell von der Tasche abgenommen und aufgebaut werden können, wenn sie zum Beispiel über Klemmverschlüsse verfügen.

Und nach all diesen Ratschlägen rund um das Thema “aktive” Fotografie, darf nicht vergessen werden, dass die Kamera dies auch technisch umsetzen können muss! Aktionsreiche Fotos werden meisten in Serien geschossen – also schnell und nacheinander. Geht sicher, dass ihr die notwendigen Funktionen eurer Camera kennt und die richtigen Einstellungen wählt. Ein Schnellauslöser, eine gute Speicherkarte mit viel Kapazität (oder auch zwei…), sowie die entsprechenden Einstellungen sind Möglichkeiten, die Kamera vorab startklar zu machen – genauso wie sich selber.

Wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind heißt es üben. Übung macht den Meister, so wie man sagt! Und umso öfter man Fotos in Aktion oder von Aktivitäten macht, umso besser werden die Anpassungen an die Kamera, die Einstellungen und das Einfangen der Aktion innerhalb einer “Auslöse-Explosion”.

Wenn ihr nach ersten Möglichkeiten zum Üben Ausschau haltet, dann nehmt bis Montag, den 3. Juni um 17.00 Uhr mit eurem eigenem Foto an unserem Vanguard AKTIV Fotowettbewerb teil. wir freuen uns über jeden aktionsreichen Beitrag und haben zwei tolle Preise, die als Gewinn auf euch warten! Und hier geht es zum Fotowettbewerb: Aktiv Fotowettbewerb

Jetzt seit aktiv! Geht raus und habt eine tolle Zeit, während ihr eure Fotos aufnehmt :) !

Fotos von Pete Webb, Yves Krier, und humorsharing.com

Jan 11, 2013
admin

Einige Tipps für die Fotografie im Winter


Crédit photo : Bert Kaufmann

Der Winter beginnt dieses Jahr schnell und es ist immer gut an einige grundlegende Ratschläge für die Fotografie im Außenbereich oder beim Spaziergang zu erinnern.
Erstens: Wenn ihr ein Shooting plant, dann plant es sorgfältig! Denn vergesst nicht, dass Wintertage kurz sind und die Nacht um 17 Uhr beginnt! Wenn ihr für mehrere Stunden unterwegs seid, vergesst nicht einen Snack und ein warmes Getränk mitzunehmen – das verschafft extra Energie, um die Körpertemperatur zu halten. Warme Kleidung ist essentiell und mehrere Lagen dünner Kleidung sind besser als eine dicke Jacke. Genauso wie eine Thermoflasche, denn auch eine mehrschichtige Wärmedämmung ist effizienter.

Ihr müsst auch eure Ohren, Finger und euren Nacken schützen: Mütze, Handschuhe und ein Schall sind sehr wichtig! Vielleicht stören Handschuhe bei der Bedienung einer Kamera. Deswegen könnte man auch über Fäustlinge, die die Fingerkuppen frei lassen nachdenken.


Crédit photo : Laszlo-photo

Bezüglich der Fotoausrüstung, vergesst keine extra Batterien, den in der Kälte könnten sie ihre Energie schneller verlieren. Vergesst nicht, dass die Verwendung einen Stativs aufgrund der kalten Aluminium-/Carbonfüße schmerzhaft sein kann. Hiergegen sind Handschuhe, eine Tasche mit Stativhalterung und ein Stativ mit Schaumstoffgriffen 3 handliche Ideen ;)

Zudem, wenn ihr einen Ausflug in die Wildnis plant, dann schaut vorher auf die Karte (und nehmt sie mit). Erzählt jemanden von euren Plänen oder hinterlasst zumindest eine Nachricht. Und vergesst nicht euer Handy – aufgeladen!

Jetzt seid ihr bereit für die Winterlandschaften!


Crédit photo : loco’s photos

Jul 14, 2011
admin

Feuerwerk fotografieren

Fotograf/Credit: esens

Es gibt viele Motive in der Fotografie, bei denen man nicht lange nachdenken muss, um schnell hübsche Fotos zu knipsen. Kamera an, Automatik rein, Auslöser drücken, fertig. Ganz so einfach ist das bei der Feuerwerksfotografie nicht. Unsere Nachbarn in Frankreich feiern heute ihren Nationalfeiertag, bei dem es im ganzen Land am Abend von Feuerwerken nur so wimmeln wird. Insbesondere für Leute, die in der Nähe zur französischen Grenze wohnen, bietet sich die Gelegenheit für tolle Fotomotive am Himmel.
Wie man das am besten in Angriff nimmt, verraten euch mehrere Experten und Hobby-Lichtbildner in Blogposts. Eins vorweg: Man braucht auf jeden Fall ein Stativ für vernünftige Aufnahmen, da mit langen Belichtungszeiten zu rechnen ist, die man nicht ohne Verwacklung in der Hand halten kann. Rein zufällig hat Vanguard passende Stative für so ziemlich jeden Anspruch im Sortiment. ;)

Malte Reiter weist in seinem Tutorial darauf hin, dass es Sinn machen kann, für unterschiedliche Farben unterschiedliche Blendeneinstellungen zu nutzen.
http://www.malte-reiter.de/blog/fotografie/wie-fotografiere-ich-am-besten-feuerwerk

Die Fotoholiker machen darauf aufmerksam, dass man je nach Kameratyp unterschiedliche Auslösezeitpunkte benötigt. Bei langsameren Kompaktmodellen beispielsweise kann man schon den Auslöser drücken, wenn die Rakete startet.
http://www.fotoholiker.com/foto/feuerwerk-fotografieren

Clever mit Hut: Das Pixxel-Blog verrät einen Trick, bei dem man den Verschluss dauernd geöffnet hält und nur einen Hut dazu nutzt, um in richtigen Momenten zu belichten.
http://pixxel-blog.de/feuerwerk-fotografieren-so-werden-die-bilder-perfekt/

Leicht verständliche Tipps für Einsteiger mit Kompaktkameras kommen vom Scene4Me-Blog.
http://scene4me.blogspot.com/2010/12/feuerwerk-fotografieren-mit-der.html

Die englischsprachige Digital Photography School richtet sich mit ihrem Tutorial eher an erfahrene Fotografen, die mit SLR-Kameras arbeiten und einigen hilfreichen, ergänzenden Tipps von Lesern der Seite.
http://www.digital-photography-school.com/how-to-photograph-fireworks


Fotograf/Credit: Locomotive Breadth

Jul 4, 2011
admin

“Two Hats” von Andrew Garcia

“Two Hats” (zu deutsch: Zwei Hüte) ist eine Dokumentation von Andy Garcia, die sich mit modernen Missionen in Papua-Neuguinea beschäftigt. Sie porträtiert unter anderem Brad Wells, seine Frau Deborah und ihre sieben Kinder, die Glaubensdienste anbieten und die erste christliche Radiostation des Landes betreiben, genannt “Bible FM”.
Die Dokumentation wurde mit den Digitalkameras Panasonic GH2 und GH13 (modifizierte GH1) aufgenommen. Als wichtigstes Zubehör im Alltag bewährte sich ein Vanguard Tracker 2 Stativ, das mit einem PH-21 Stativkopf ausgestattet war.
Erstes Ergebnis der Arbeit ist ein Trailer, der bereits einige faszinierende Bilder liefert und Lust auf den fertigen Film macht.

 

Two Hats Movie Trailer from Andrew Garcia on Vimeo.


Andrew nutzt ein Tracker 2 Stativ von Vanguard, auf dem ein PH-21 Stativkopf montiert wurde.

 

Weitere Fotos zum Thema gibt es im Flickr Album.

 

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